Veröffentlicht auf 26. November 2013

  • 280g Spaghetti
  • 40g Butter
  • 5El Tomatenmark
  • 120ml kaltes Wasser
  • ~75g Schmierkäse
  • ~75g Creme legere
  • ~ 50g Parmesan
  • 2 Knoblauchzehen
  • Rosmarin, Majoran, Paprika, ½Tl Salz
  • ev. frischer Schnittlauch

Nudeln kochen. Währenddessen Butter bei kleiner Flamme im Topf erwärmen und mit Tomatenmark verrühren. Nacheinander Knoblauch, Wasser, Creme legere, Schmierkäse und Gewürze hinzufügen und abschmecken. Als letztes Parmesan untermengen, die abgegossenen Nudeln hinzugeben, gut verrühren und servieren.

Zeit: ~ 25min
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Tipps:
/
Pasta Criminale

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Cailb

Veröffentlicht in #Appetitanreger

Repost0

Veröffentlicht auf 24. November 2013

Ja was ist eigentlich ein Cailb?

Nun, hier bin das natürlich ich, zumal sich schön ergab, dass wir zwei Buchstaben im Namen teilen, eigentlich aber ist es eine irische Sagengestalt. Die keltische Dame jedenfalls ist die Tochter Aeds („Feuer“ ev. auch Sonnengott) und Ernmas („Eiserner Tod“). Teilweise kennt man sie auch unter einer Reihe anderer Namen, als eine Macha (Landgöttin, Herrscherin über das Land) oder Morrigan. Meist wird sie eher als düstere Entität, gerne als hässliche alte Frau und Todesbotin wahrgenommen. Sie kann jedoch auch die Gestalt einer hübschen jungen Frau, sowie die Tierformen Krähe und Rabe annehmen. Eingedenk meiner Vorlieben für Schwarz und die morbiden Seiten des Lebens, sowie Irland schien mir das ausgesprochen passend.

Éire

Éire

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Cailb

Veröffentlicht in #Tante Emma

Repost0

Veröffentlicht auf 21. November 2013

Geschrieben von Cailb

Veröffentlicht in #MomentAufnahmen

Repost0

Veröffentlicht auf 19. November 2013

Vor einigen Jahren stellte ich fest, dass meine sonst eigentlich ausgezeichneten Zähne an der ein- oder anderen Stelle ein bisschen Fürsorge gebrauchen könnten. Ich mag keine Zahnärzte - und ich meine das so, wie Männer gemeinhin, wenn sie sagen „Ich mag Dies oder Jenes nicht“. Zu meiner Erleichterung fand ich nach kurzer Suche eine Zahnärztin, die damit warb auf Angstpatienten spezialisiert zu sein. Nagut, jetzt gab es wohl keine Ausrede mehr, also auf. Dort angekommen fragte ich zunächst wie es denn mit einer Narkose aussähe, wenn etwas Größeres anstünde, denn ohne wäre der Besuch Zeitverschwendung. Darüber würden wir später sprechen, wurde ich vertröstet.

Kaum saß ich dann in diesem überaus sympathischen Stuhl, betrat die Zahnärztin, freudestrahlend, und in jeder Hand ein Stofftier haltend, das Zimmer. Ich dachte zunächst sie habe sich im Raum vertan, aber nein, sie bemühte sich eifrig mir eines der Viecher in die Hand zu drücken. Meine reichlich irritierten Einwände und der Hinweis auf mein Alter verhallten unbeachtet - wenigstens den Zauberstab müsse ich nehmen, der sei wichtig für die Behandlung. Harry Potter meets Dentist? Ich war kurz davor sie zu fragen, ob sie an den Medikamenten genascht habe, oder ihr wahlweise zu erklären, wohin sie sich ihren Zauberstab schieben könnte. Aber Frau ist ja gut erzogen, abgesehen davon wollte ich, wenn ich mich schon einmal überwunden hatte hierher zu kommen, nicht gleich aufgeben.

Sensible Zahnärzte (Teil I)

Sodann begann sie mir, nach kurzer Betrachtung, alle möglichen Horrorgeschichten über die nahe Zukunft meiner Zähne zu erzählen (Nebenbei: Auch nach Jahren ist nichts davon eingetreten.), und mir ging auf, dass ich „Angstspezialist“ möglicherweise falsch verstanden hatte… Vorsichtig darauf angesprochen zeigte sie sich verständnislos und schlug mir vor doch einfach an etwas Anderes zu denken. Was für eine bahnbrechende Idee! Sie selbst, fuhr sie fort, würde gedanklich auch gerade am Strand liegen und die Wellen genießen. Aha. Man nenne mich konservativ, aber ich würde es eindeutig vorziehen, wenn sich die Ärztin während der Behandlung in derselben Sphäre befindet wie meine Zähne!

Schlussendlich eröffnete sie mir, sie würden hier nie etwas unter Narkose machen, und ich verließ die Praxis beinahe fluchtartig. Resultat ihrer damaligen Bemühungen sind übrigens zwei beschädigte Zähne.

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Cailb

Veröffentlicht in #Frustbox

Repost0

Veröffentlicht auf 12. November 2013

…haben vor allem eins gemeinsam: Sie stinken. Traum aus für die märchenhaften Riesenblüten, die realen Exemplare riechen meilenweit nach Aas oder Exkrementen. Denn die, die für ihre Bestäubung zuständig sind, gibt es in ihrer Heimat viel öfter als Biene und Co – Fliegen und Käfer. Bekanntermaßen interessieren die sich weniger für süße Düfte, dafür setzen sie sich überall hin, und sind schon deshalb prima zur Fortpflanzung geeignet. Konkret sind unsere beiden floralen Monster diese hier:

Rafflesie

Die Riesen-Rafflesie, genauer Rafflesia arnoldii, besteht eigentlich nur aus ihrer Blüte, es gibt keine Blätter, Wurzeln oder Ähnliches, denn sie lebt als Schmarotzer auf einer anderen Pflanze. Und das nicht sehr lange, denn nach wenigen Tagen löst sie sich in schwarzen Schleim auf. Dafür misst sie bis zu einem Meter Durchmesser und wiegt 11 Kilogramm. Die Blüte selbst enthält reusenartige Strukturen, die die Insekten, einmal hineingelangt, mit Pollen bestücken. Die Samen werden später durch Nagetiere verbreitet. Rafflesien finden sich in Südostasien (Borneo, Indonesien, Thailand, Malaysia) im Regenwald, ab einer Höhe von 500 Metern. Leider ist diese Art, genauso wie all ihre Verwandten, auf ein Ökosystem großer Komplexität angewiesen, und daher gefährdet. Einen Ausweg könnte der zunehmende Tourismus um die seltene Pflanze bieten, allerdings handelt es sich dabei, wie so oft, um ein zweischneidiges Schwert - zu viel Andrang führt zur weiteren Zerstörung des Lebensraums.

Rafflesia kelantanesis (Quelle: Wikipedia, Inhaber Copyright: Topfmodel, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)

Rafflesia kelantanesis (Quelle: Wikipedia, Inhaber Copyright: Topfmodel, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)

Titanenwurz

Das zwei Meter hohe Ungeheuer namens Titanenwurz (Amorphophallus titanum) changiert im Aussehen zwischen Chicoree und… na ihr wisst schon. Die Pflanze besteht aus einer Knolle, aus der ein einziges Blatt wächst, das der Energiespeicherung dient und aussieht wie ein Baum im Miniformat, wobei die Knolle stetig größer wird. Ist sie groß genug (mindestens 20kg), stirbt das Blatt ab, und es bildet sich der schon beschriebene Blütenstand. Danach reifen orange Beeren heran und die Pflanze stirbt. In der Natur wächst der Gigant ausschließlich auf Sumatra, wo er, seines Geruchs wegen, auch den Spitznamen „Leichenblume“ trägt. Ansonsten ist seine imposante Erscheinung in botanischen Gärten beliebt, die allerdings nur unregelmäßig alle 5-10 Jahre mit der überdimensionalen Blüte prahlen können.

(Quellen: Wikipedia 2013, Sitte et al. 2002, Privat)

Titanenwurz, Botanischer Garten Bonn

Titanenwurz, Botanischer Garten Bonn

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Cailb

Veröffentlicht in #Charles & Co

Repost0

Veröffentlicht auf 9. November 2013

Lichtblick (mit einem Gruß an die Schatten der Welt ;-) )

Lichtblick (mit einem Gruß an die Schatten der Welt ;-) )

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Cailb

Veröffentlicht in #MomentAufnahmen

Repost0

Veröffentlicht auf 7. November 2013

Wieso eigentlich Rezepte?

Weil Kochen Spaß macht und nicht schwer ist (Frei nach dem Ratatouille-Spruch: Kochen kann jeder) Ich koche vor allem weil ich in Sachen Inhalt und Portionen eine echte Zicke bin, und am liebsten selbst bestimme was ich esse. Und wenn ich damit schon mal anfange, kann ich’s auch gleich richtig machen, dachte ich mir, und habe ein Kochbuch begonnen. Aber bevor das nach kompliziert klingt: Meine Rezepte müssen vor allem alltagstauglich sein, ohne Zutaten für die ich drei verschiedene Geschäfte ansteuern muss, und insgesamt so, dass ich sie auch müde abends nach der Uni hinbekomme.

Selbsterklärend!

Selbsterklärend!

Grundsätzliches:
  • Alle Angaben sind ungefähr und beziehen sich auf vier Personen
  • Selbstverständlich wird Nudelwasser vorher gesalzen und mit einem Schuss Öl bestückt, dasselbe gilt für Wasser für Reis, Gnocchi oder Spätzle, nicht für Kartoffeln.
  • Mehlschwitze macht man aus einem Stück Butter, das man schmelzen lässt, dann flott etwas Mehl hinein rührt, so dass es klumpig wird und schließlich eine entsprechende flüssige Zutat hinzufügt (z.B. Milch, Sahne etc.). Je dicker und mehr die Soße sein soll, desto mehr Mehlschwitze. Vollkornmehl hinterlässt braune Fussel in der Soße, funktioniert aber auch.
  • Nudelkochzeiten sind der jeweiligen Packung zu entnehmen, Reis kocht 15-20 min, Kartoffeln kochen, bis sie gar sind (unterschiedlich, aber etwa 20-30min, die dickste anstechen!), Fleisch und Fisch braten 10-30min (je nachdem wie dick und ob vorher gefroren etc., sicherheitshalber das dickste Stück anschneiden).
  • Mit Salz ist normales Jodsalz, mit Pfeffer frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer gemeint, es sei denn es steht etwas Anderes da.
  • Fleisch wird immer in geschmacksneutralem Pflanzenöl (z.B. Rapsöl, kein Olivenöl, es sei denn es steht extra da) gebraten.
  • Hackfleisch muss immer (!) am selben Tag verbraucht (oder eingefroren) werden, Geflügel hält sich einen, maximal zwei Tage, Schwein höchstens drei, Rind bestenfalls 4-5!
  • Mehl: Vollkornmehl nur wenn es dabei steht, sonst Typ 550.
  • Alles was länger als 15min im Backofen steht wird mit Backpapier abgedeckt, dabei am Besten die Ränder anknicken, damit es unter Umluft nicht herabrutscht und die Heizelemente berührt, auch das Essen darunter sollte es nicht unbedingt berühren – Form groß genug wählen.
  • Käse vollfett, Schmierkäse 40%, Creme legere mit 17%, Majo 21%, Milch mit 3,8%, alles was möglich ist Bio (ebenso Eier und Fleisch).
  • Zeitangaben zum Essen gelten immer nur ungefähr und inklusive Sachen raussuchen und kurzem Putzen, exklusive Einkaufen – der geschickte Koch räumt während des Kochens auf.
Hühnercremesuppe mit Champignons
  • 300g Hähnchenbrustfilet
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 20g Butter
  • ~15g Mehl
  • ~750ml Milch
  • 350g Champignons
  • ½ Zitrone
  • 2 frische Eier
  • 300ml Creme double
  • Petersilie, Muskat, Pfeffer
  • Schuss Calvados

Hähnchenbrustfilets würfeln und in der Brühe gar ziehen lassen (große, tiefe Pfanne!). Währenddessen die Pilze in Scheiben schneiden, in einem weiteren Topf Mehlschwitze anrühren, mit ~300ml der Milch ablöschen, und die Pilze mit der Petersilie und dem Saft der halben Zitrone anbraten lassen. Pilze noch eine Weile weiterkochen lassen und pürieren. Währenddessen Eier trennen und das Eigelb mit der Creme double verrühren. Hühnerbrustfiletwürfel mit Brühe ebenfalls pürieren, mit Pilzpüree und restlicher Milch mischen, gut vermengen, würzen, und noch einmal erhitzen. Leicht abkühlen lassen, Creme double – Eigelbmischung unterziehen und gut vermischen, dabei nicht mehr zu heiß werden lassen, damit das Ei nicht stockt.

Zeit: ~45min
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Tipps:

Beim Pürieren dieser Suppe lohnen sich Handschuhe und Schweißermaske – was für eine Sauerei! Einfacher wird es, wenn sie portionsweise in einem hohen Becher püriert wird.

Allgemeines + Hühnercremesuppe mit Champignons

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Cailb

Veröffentlicht in #Appetitanreger

Repost0

Veröffentlicht auf 7. November 2013

Der erste Satz, der meistens fällt:

„Schaben? Als Haustiere? Ist das dein Ernst?“

Ja.

„Das ist doch nur was für Freaks!“

Ich bin kein… nagut, ok, vielleicht bin ich doch ein Freak.

„Aber wieso denn solche Krabbelviecher?“

Eher, wieso eigentlich nicht? Schaben sind ungefährlich, billig, einfach zu halten und nicht langweiliger, als die meisten Fische und Topfpflanzen sowieso.

Und dann kommt, wenn der Ein- oder Andere die Tierchen einmal in der Realität und aus der Nähe betrachtet hat:

„Ach, die sind ja gar nicht so eklig, wie ich dachte…“

Stimmt. Zugegebenermaßen, der Blick unter ein Stück Pappe, unter dem sich flott hundert Stück Schabennachwuchs raschelnd ins Dunkle zu flüchten suchen, kann schon ein wenig gruselig sein. Aber dass die Tiere nicht nur nicht beißen wollen, sondern es, rein physiologisch, auch gar nicht können, ist dann doch wieder beruhigend, oder?

Princisia vanwaerebeki "Big": Sehen sie nicht nett aus? Wie ein frisch lackiertes Auto.

Princisia vanwaerebeki "Big": Sehen sie nicht nett aus? Wie ein frisch lackiertes Auto.

Steckbrief

Schabe (Blattodea) ist nicht gleich Schabe, um genau zu sein gibt es vermutlich ungefähr 4600 Arten, verteilt auf mindestens vier Kontinenten. Darunter kleine (ab 5mm), große (bis 100mm), solche mit Flügeln und ohne, langlebig, kurzlebig, Trockenheit oder, häufiger, Feuchtigkeit bevorzugend, und mit den unterschiedlichsten Nahrungspräferenzen. Warm haben sie es aber alle gern, da haben wir etwas gemeinsam.

Meine – Princisia vanwaerebeki – zählen zu den großen Arten (50-60mm), stammen aus Madagaskar, können bis zu drei Jahre alt werden, und brauchen 1/3 der Zeit bis sie ausgewachsen sind. Sie verfügen nicht über Flügel, können aber, wie der Name schon sagt, fauchen – ein Geräusch, das bei Reizung untereinander oder von außen erzeugt wird. Außerdem haben sie ausgesprochen kräftige Beine und sind Scheibenläufer, das heißt sie kommen, trotz ihres nicht unbeträchtlichen Gewichts, auch glatte, senkrechte Oberflächen hinauf, das gilt auch für Glas. Sie sind überwiegend nachtaktiv. Ich halte zwei Morphotypen, „Big“, größer und rein schwarz, sowie „Black & White“, kleiner, mit hellen Streifen. Die Geschlechter lassen sich an zwei kleinen Hörnchen / Huckeln unterscheiden, die die Männchen oben-seitlich auf dem Kopf tragen.

Princisia vanwaerebeki "Black & White": Noch zwei Schönheiten.

Princisia vanwaerebeki "Black & White": Noch zwei Schönheiten.

Haltung

Gefäß:

Grundsätzlich lassen sich Fauchschaben in einem beliebigen, dichten Gefäß mit Luftlöchern (nicht zu groß!) halten, als Einrichtung genügen einige Blatt Papier und Eierkartons. Ich bevorzuge allerdings bepflanzte Terrarien, schon der Optik wegen, und bilde mir nebenbei ein, sie fühlen sich dort auch wohler. Das Substrat ist feuchter Humus ohne Staunässe. Ein Schälchen oder Becken mit Wasser sollte zur Verfügung stehen, da die Tiere von Zeit zu Zeit trinken (allerdings ohne glatte Wände und mit einer Möglichkeit hinaus zu klettern, denn sie können nicht schwimmen). Als Bepflanzung eignet sich im Grunde alles, Sukkulenten allerdings werden gerne abgeknipst und oder gefressen, ich rate zum Ausprobieren. Die Temperatur liegt zwischen 20°C und 30°C, für kalte Nächte ist ein wasserdichtes Wärmekissen installiert, bei gut beheizten Räumen ist das aber nicht notwendig.

Futter:

Fauchschaben sind hervorragende Resteverwerter, extra kaufen muss man für sie nichts. Meine bekommen Apfel- und Birnenschalen / - kitsche, Gurkenscheiben, Paprikastücke und –stiele, Pilzstrünke, Mangoschalen, Brotstückchen […] – experimentieren lohnt sich.

Fortpflanzung:

Fauchschaben sind ovovivipar, was bedeutet, dass sie zwar Eier produzieren, die Jungtiere (Nymphen genannt) jedoch noch innerhalb des Muttertieres schlüpfen und es dann verlassen, zu Anfang schneeweiß, wie auch nach jeder folgenden Häutung. Während der Tragzeit werden die Eier einmal außerhalb des Körpers gedreht (sieht sehr seltsam aus). Ein Wurf umfasst ungefähr 40-50 Jungtiere. Wenn die Schaben in einem Terrarium mit Schiebefenster gehalten werden, empfehle ich dringend sie umzusetzen, da die Jungen mühelos zwischen den Scheiben hindurchschlüpfen. Abkleben ist zwar möglich, aber nur bedingt nützlich, da die Tiere auf der Suche nach Verstecken an den Klebestreifen haften und verenden können. Und von Vaseline zeigten sich zumindest meine Hausgenossen völlig unbeeindruckt – Fauchschabenjungtiere sind echt Ausbruchskünstler. Allerdings überleben sie in der Wohnung meiner Erfahrung nach aufgrund von Kälte, Futtermangel und Trockenheit nur einige Tage bis wenige Wochen.

Terarrium I & II (wer alle Schaben findet, bekommt einen Gummipunkt!)Terarrium I & II (wer alle Schaben findet, bekommt einen Gummipunkt!)

Terarrium I & II (wer alle Schaben findet, bekommt einen Gummipunkt!)

Kommentare anzeigen

Geschrieben von Cailb

Veröffentlicht in #Tante Emma

Repost0